Der lange Weg vom Korn zum Brot
Ein Bericht von der Ackerbau Epoche unserer 4.Klasse
Im Frühjahr fuhr unsere 3.Klasse zum Bauernhof „Dannwisch" in Schleswig-Holstein, um den ersten Schritt des langen Weges vom Korn zum Brot im Tun zu erleben. Mit vereinten Kräften wird der Pflug durch die schwere Erde gezogen:
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| Als nächster Schritt sollen die spitzen Zacken der Egge mit großem Hallo und „ Hau-Ruck" die Erdklumpen zerbröseln: |
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| Endlich kann nun das Saatgut- feiner, grünlich schimmernder Roggen- mit dem Säerspruch: „Bemesst den Schritt, bemesst den Schwung..."ausgebracht werden: |
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Dann geht es nochmals mit der Egge über das Feld, um die Körner vor den Vögeln und den Unwägbarkeiten des Wetters zu schützen. Auf einen Teil unseres Ackers setzen wir nun noch Kartoffeln ein, immer im Abstand von einer Elle... |
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| Wochen später heißt es Unkraut hacken: |
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| Die Sommerferien sind zu Ende, wir sind in der 4. Klasse! Nun geht es mit Sense und Sichel aufs Feld. Der Roggen ist reif. |
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| Zu Garben gebunden und zu Hocken aufgestellt, ganz in alter bäuerlicher Tradition, bleibt das Getreide einige Tage stehen. |
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| Zurück in der Schule werden die Dreschflegel herausgeholt und begleitet von einem rhythmischen Spruch dreschen wir, abwechselnd schlagend, die Körner aus den Ähren. |
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Nach dem Dreschen nutzen wir den Herbstwind, um die Spreu vom Korn zu trennen. Auf dem schweren Mühlstein wird das Korn zu Mehl gemahlen! ...und fein gesiebt! |
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Wir lernen einen richtigen Strohhalm kennen! |
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Es ist unterdessen Herbst geworden, nun ist es an der Zeit, auch die Kartoffeln aus der Erde zu holen! |
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Gemeinsam werden die Kartoffeln gesäubert- |
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gemeinsam wird der Teig geknetet Wird auch gerecht geteilt? Die leckeren Roggenbrötchen sind endlich fertig- und wir haben erfahren, welch langer Weg es vom "Korn zum Brot" ist!! Die 4.Klasse wünscht Ihnen guten Appetit!
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